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„Ich weiß es wohl, Mordi! wie der arme Anni-bal sagen würde."
„sind der König von Navarra, hast Du Dich nachihm erkundigt?"
„Ich habe nicht verfehlt, dies zu thun."
„Nun?..."
„Er ist nie so lustig gewesen, wie es scheint. Erlacht, er singt, er speist mit Appetit, und verlangt nurEines: strenge Bewachung."
„Er hat Recht. Und meine Mutter^?"
„Sie betreibt, wie ich Dir sage, de» Prozeß so scharfals sie kann.
„Ja. aber sie hat keine Vermnthnng in Beziehungauf uns?"
„Wie soll sie eine Vermnthnng haben? Alle Die-jenigen. welche in das Geheimniß eingeweiht sind, habenein Interesse, es zu bewahren. Ah! ich wnsne, daß sieden Richtern von Paris hatte sagen lassen, sie sollten sichbereit halten."
„Handeln Wirrasch, Henriette. Wenn unsere Freundedas Gefängniß ändern würden, müßte man Alles wiedervon vorne ansangen."
„Sep unbesorgt, ich wünsche eben so sehr wie Du,sie außen zu sehen."
„Ob! ja, ich Weißes, und danke Dir tausendmal fürdas, was Dn gethan hast, um zu diesem Ziele zu ge-langen"
„Adieu, Margarethe,, adieu, ich begebe mich wiederin's Feld."
„Und Dn bist des Herrn von Beanlieu sicher?"
„Ich hoffe cs."
„Des Kerkermeisters?"
„Er hat es versprochen,"
„Der Pferde?"
„Es sind die besten-ans dem Stalle des Herzogsvon Revers."
„Ich bete Dich an, Henriette.«