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„An mir."
„Unmöglich I"
„Unmöglich?. .. Schnn mich an, Margot."
Di- junge Frau schaute ihren Bruder an undbebte, als sie ihn so bleich sah.
„Margot, ich habe k^ine drei Monate mehr zuleben," sprach Karl.
„Ihr, mein Bruder! Du, mein Karl!" rief sie.
„Margots ich bin vergiftet."
Die Königin stieß einen Schrei ans.
„Schweige doch!" sagte Karl; „man muß glauben,ich sterbe durch Magie."
„Und Ihr kennt den Schuldigen?"
„Ich kenne ihn."
„Ihr habt gesagt, es wäre nicht La Mole."
„Nein, er ist es nicht."
„Es ist sicherlich auch nicht Heinrich."
„Nein."
„Großer Gott! wäre es? .
„Wer?"
„Mein Bruder,... Alentzvn . . ." murmelte Mar-garethe.
„Vielleicht."
„Oder gar,. .. oder gar ..." Margarethe dämpfteabermals die Stimme, als wäre sie selbst über daS er-schrocken, was sie sagen wollte, „oder gar... . unsereMulter?"
Karl schwieg.
Margarethe schaute ihn an, las in seinem BlickeAlles, was sie darin suchte, und fiel immer noch aufden Knieen und halb zurückgebeugt auf einen Stuhl.
„Ob, mein Gott, mein Gott!" murmelte sie, „dasist unmöglich!"
„Unmöglich!" sprach Karl mit einem scharfen Lachen,„es ärgert mich, daß Nenn nicht hier ist, er würde Dirmeine Geschichte erzählen."
„Er? Rene?"