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rennen anfhörte, so war er bereits weit, als er vollen-det hatte nnd als von La Mole und Coconnas der Sinnseiner Rede völlig aufgefaßt war.
„Und die Königin?" rief La Mole.
Aber die Stimme des jungen Mannes verlor sichim weiten Räume. Herr von Mouy hatte bereits eine zugroße Entfernungerreicht, um ihn zu hören, und besondersum ihm zu antworien.
Coconnas Halts bald seinen Entschluß gefaßt, wäh-rend La Mole unbeweglich blieb und mit den AugenHerrn von Mouy verfolgte, der zwischen den Zweigenverschwand, welche sich vor ihm öffneten und hinter ihmwieder- schloffen. . Er lief nach den Pferden, führte sieherbei, sprang auf das seinlge, warf den Zügel desandern La Mole in die Hände und schickte sich an, fort-znreiten.
„Vorwärts, vorwärts!» sprach er. „Ich wiederhole,was Herr von Monp gesagt hat: Vorwärts, Marsch!lind von Mouy ist ein Mann, welcher gut spricht.Vorwärts, vorwärts, La Mole!"
„Einen Augenblick," versetzte La Mole, „wir sindaus einer gewissen Ursache hiehergekommen."
„Wenn wir nicht gehenkt werden sollen," erwiederteCoconnas, »so rathe ich Dir, keine Zeit zu verlieren.Ich ahne, Du wirst Rhetorik machen, das Wort Fluchtumschreiben, von Horaz sprechen, der seinen Schildwegwarf, und von EpaminondaS, welchen man auf demseinigen zurückbrachte. Ich aber sage Dir nur ein ein-ziges Wort: Wo Herr von Mouy Saint-Phale flieht,kann alle Welt fliehen. . ."
„Herr von Moun Saint-Phale.» sprach La Mole,„ist nicht beauftragt, die Königin Margaretha zu ent-führen; Herr von Mouy Saint-Phale liebt die KöniginMargarethe nicht."
„Mord und Tod! daran thut er recht, wenn dieLiebe ihn veranlassen würde, Dummheiten zu begehen,denen ähnlich, aus welche ich Dich sinnen sehe. Fünf-