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Rchtiuidscchzigftes Kapitel.
Letzt! NMereeimntz zwischen Eenslcmzen nnd Gedelphln. — SeinLenken nnd einsames Wandeln inmitten der Schauplätze sei-ner Jugend. — Der Brietz — Die Abreise.
Die Liebenden hatten sich allen Besuchenden, Vandenen die Abtei bcrcnnt worden war, verläugnen lassen;dennoch hielten sie es endlich für nöthig, Einen Tag zuAusübung allgemeiner Gastlichkeit an ihren Nachbarn fcfl-zusetzcn. So war ein großes Fest in der Abtei ange-ordnct, das als Feier der Wahl GodolphinS znm Par-lamentsmitglieds gelten sollte. Der Abend zu diesem Festewar der nächstfolgende desjenigen, der von mir im vor-hergehenden Kapitel beschrieben worden ist. Mit vieler Ab-neigung hatten Godolphi» und Eonstanze diese Störungihrer Einsamkeit vorbereitet: und sie lachten, Wiewohl nichtvon Herzen, über die ernsthafte Langeweile, die es ihnenmachte, einen Ball zu geben; ihnen, deren jahrelangeBeschäftigung in fast nichts Anderem, als im Ballgebenbestanden hatte!
Der Tag war merkwürdig still und trübe; nicht ein-mal hatte die Sonne durch die schwere Gewitterluft drin-gen können, nnd als cs Abend ward, gaben sich die un-verkennbaren Borzeichen eines nahenden Wetters, immertiefer sich hcrabscnkend, kund.
„Wir werden, furcht' ich, kein günstiges Wetter zunnscrm nächtlichen Feste haben," sagte Gvdolpliin; „je-