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5 (1840)
Entstehung
Seite
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eintretende Diener; „wär's aber nicht besser. Sie näh-men den Wagen? Es wird gewiß bald regnen, Sir, unddie Fnrth zwischen hier und S'" ist in so finsterer Nachtgefährlich zn —"

„Stillsagte Godolphin mit blitzenden Augen, undsetzte in sich hineinmurmelnd hinzu: „Soll ich bequemund gemächlich an ihr Sterbebett fahren?"

Nasch ging er treppab und ans Hinterthor, vorwelchem einer der Reitknechte sein ungeduldige S Pferd, dashurtigste aus dem Stalle, hielt. Unverständlich für die ihnmit flackernden Lichtern umstehenden Diener, murmelteGodolphin fortwährend vor sich hin, und sprang in denSattel. Fenerfunken stoben unter des Rosses Hufen her-vor, als der Letzte des ritterlichen Stammes der Godol-phins seinen väterlichen Hallen Lebewohl sagte. DieWorte aber, die er gemurmelt hatte, und die von seinemLieblingsdiener anfgcfangen und abergläubisch im Ge-dächtnisse behalten worden waren, waren die Worte inLucillens Briese: „die Stunde ist nahe!"

Letztes Kapitel.

Schauerliche Zusammenkunft. — Das Gewitter. — DieKatastrophe.

Auf ärmlichem Bett in der Dvrsherbcrge zuS"*lag die sterbende Tochter des Astrologen. Der Wundarzt