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5 (1840)
Entstehung
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ihrem blitzende»Blick und den: Grinse» ihrer Perlenzähn-che», wie ein elsenbaftes, überirdisches Wesen. Die Grä-fin eilte ihrem Wagen zu, den fie an der Straßeneckehatte warten lassen, und war nicht wenig froh, als siedenselben erreichte. In die üppigen Kissen desselben hin-gesunken, fühlte fie sich wie erschöpft von diesem seltsamenund schaurigen Zwischenspiel in dem Epos des gewöhnli-chen Lebens, als hätte fie Theil an jener bewältigendenBegeisterung zu nehmen; und indem sic nun hinaus ansdie Gassen und deren Alltagsgcwühl blickte, fragte sie fastzweifelhaft sich selber, ob sie denn wirklich die ihr jüngstvor den Geist geführten Dinge erlebt hätte oder nicht.

Viernndscchzigstes Kapitel.

Lucilla'» Flucht. — Lady Erxiugham» Betroffenheit. — EincWandlung kommt über Godolphiu» Gemüth. — Sei» Ge-sprach mit Radclyffe. — Allgemeine Wahl. — Godolphin wirdParlamentsmitglied.

Kein menschliches Herz pochte jemals von reinerenund edleren Gefühlen als das Herz der königlicheil Con-stanze, sobald es sich frei von der in ihr lodernden poli-tischen Fieberglnth fühlte, durch welche für den Augen-blick die keuscheren und heilsameren Impulse ihrer Seelegehemmt wurden. Noch an demselben Abend ließ sie denberühmtesten Arzt Londons zu sich bescheiden — jenen