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5 (1840)
Entstehung
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und beschattete sich die Stirn mit der von Fanny losgelas-scncn Hand.

, „Fanny," sagte er nach einer Panse mit Bitterkeit,„die Welt ist wahrlich eine Schaubühne; sie hat einengroßen Schauspieler verloren, wiewohl er nnr eine kleineNolle dnrchführte."

Godolphin fühlte sich diese Worte abgcpresit — ermeinte es nicht nnsrenndlich, doch schien es so, obwohlauch er Thräncn in den Augen hatte,

„Ach," verletzte Fanny, „das Theater hat uns aller-dings in unserer Fugend viele Dinge gelehrt, die wirtlichdie Welt uns nicht besser lehren konnte!"

„Das Leben weicht von der Komödie nnr darin ab,"sagte Godolphin ein Weilchen nachher, „daß es keinenGrnndplan hat; Alles darin ist schwankend, unzusammen-hängend und nnklur, bis endlich der Vorhang sich vordem unanfgehellten Geheimniß herabscnkt,"

Dies waren die letzten Worte, die Godolphin jemalsan die Schauspielerin richtete.

ScchöiindscchzigsreS Kapitel.

Die Reise und dic lieberraschnng.— Ein Somincrabcndspaziergang,

In Folge des Todes Saville's verweilte Godolphinnoch einige Tage länger in der Stadt, Er sah die Leiche