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des Weltmannes bestattet, und wohnte der Tcstamentscnt-siegclnng bet.
Wie im heben, so auch im Sterben, hatte Savilleniemals dem Bedrängten hüIfreiche Hand geleistet; wie erim Leben sich nnr zn den Reichen gesellte, so vermachte ersein Gnt auch nnr den Reichen. Der begüterte Godolphinwar sein Hanpterbc: über seine «»ehelichen Kinder warkein Wort erwähnt, nach seinen armen Verwandten durch-aus keine Nachfrage angcordnct worden. Hierin, so wiein der Formel seines letzten Willens, folgte Savillc de»vorgcschriebcncn Gebräuchen der vornehincn Welt.
Nasch galoppirendc Pferde entführten Godolphin undConstanze der Hauptstadt. Hell war der Sommerhimmel,und das Grüne der Felder lachte zn beiden Seiten ihresWeges. Die Natur war wach und thätig — welch einGegensatz zn den Künstlichkeiten, denen sie entwichen.Constanze war lebhaft bemüht, ihren Gatten zu erheitern,und es glückte ihr. Nie, seitdem ersten Moment ihrerEhe, hatten Beide sich mit minderer Zurückhaltung, mitinnigerer Liebe zn einander, so wie jetzt, unterhalten; nurdaß sie in jenem Monate blos von der Zukunft, jetzt mehrvon dcr Vergangenheitredetcn. Oft äußerten sic ihre Reueüber die gegen einander gezeigten Fehler, und wünschtenunter Händedrücken sich Glück zn ihrer nunmehrigen Wie-dervereinigung. Sie räumten ein, daß so Vieles, vonLiebe Unabhängiges, sie getäuscht hatte, und fühlten, dasie von der Liebe nicht mehr so viel begehrten, deren wahr-hafte Wichtigkeit. Ach! wie viele Jahre vergeuden wir