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4 (1840)
Entstehung
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auf der Oberfläche der wirklichen Welt gelebt, ihre Denk-weise war zu weltsinnlich, nni durch brhrbcgriffe nmge-wandelt werden zu können, die in ihren endlichen Aus-gängen so abschreckend waren. Sie wendete sich nochmalszu sich selbst zurück , und harrte in trauernder und gedan-kenvoller Stille des Fvrtschreitcns der Dinge — von derenNichtigkeit sie nur allzu sebr überzeugt war.

Sechsundfünfzigstes Kapitel.

Sarille. — Neuigkeiten. -— Eine Wahrsagerin.

Mittlerweile trieb der vielgcschmeichelte Godviphinans der besonnten Flnth seines guten Geschickes. Er ver-kehrte vorzugsweise mit einem Nudel epikurischer Zeitver-trödler, die er sich ans den Witzigsten und Gcmüthlichstender vornehmen Welt Londons heransgesncht hatte. EinDiktator der Schaubühnen. — ein Gönner der Oper. —das Drakel in Musik, — der Spiegel aller Aufwandmachenden Gastmahlsgeber — das war s, wozu sein na-türliches Genie und seine ehedem so träumerische Gcmüths-^kimninng sich Herabgelaffen hatten! Fortwährende Zer-streuung ließ ihm jedoch keine Zeit um Betrachtungen än-znstellcn: und er glaubte (vielleicht nicht mit Unrecht), derbeste Weg, das beglückende Gleichgewicht des Herzens zubewahren, seh dec, die Empfänglichkeit des letzteren ab-zustumpfen. Gleichwie die eckigsten Gebilde, wenn sie in