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4 (1840)
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Wider meinen Willen mit sich fortriß. Glauben Sie anAstrologie, Pcrey?"

„Früher einigermaßen," antwortete der Gefragtemit einem halben Seufzer. „Zieht diese Seherin denndie Astrologie dem Kartenlegen Vor? Durch Letzteres spieltman doch dem Publikum weit sicherer auf der Nase."

„Ei, dieses Frauenzimmer ist keine gemeine Wahr-sagerin, das versichr ich euch," cntgcgnete Fanny. „Siehat viel mit dein Magnetismus zu schaffen, besieht ausMitwirkung unserer Einbildungskraft, und verwirft alleMarktschreiercien ; kurz, sic hat entweder ein neues Mittel,die Zukunft'zu enthüllen, entdeckt, oder irgend eine ver-gessene Weise, das Publikum zu täuschen, wieder anfgesnn-dcn. Gehen Sie doch diese Tage einmal zu ihr, Godolphin."

„Nicht doch, mir behagen dergleichen Betrügereiennicht," antwortete Godolphin, indem er sich abwendete.Dann Versank er schweigend in eine düstere Träumerei.

Siebcnuttdfünfzigftcs Kapitel.

Der Aberglaube und dessen wundersame Wirkungen.

Es verhielt sich wirklich so, daß in London eine Per-son erschienen war, die während der jüngsten zwei Jahreans dem Festlande großes Aufsehen durch die seltsamsteKühnheit gemacht hatte, mit welcher sie die wildestenLehren und das vermeinte Eintreffen promulgirtc, das