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Steinchen ins Wasser zu werfen. Dadurch ward Constanzedaran erinnert, wie ste ihn zum erstenmal in seinem väter-lichen Haine gesehen hatte; und sie seufzte, als sie jetztauf eine Stirn blickte, von der eine verweichlichte undträumerische Lebensweise den früheren ritterlichen und ern-sten Ausdruck so ganz verwischt hatte.
Sicbennndvierzigftes Kapitel.
Nachrichten von Lucilla.
Godolphin hatte sich eines Morgens vorbereitet, nachdem Kloster zu reisen, in welches Lucilla sich gefluchtethatte, als ihm ein Brief von der Aebtisstn jenes Klostersüber Nom zukam. Lucilla war nicht im Kloster geblieben,sondern hatte es drei Tage vor GodvlphinS Vermählungverlassen. Wohin sie sich begeben hatte, wußte die Aebtis-si» nicht, vermuthete sie jedoch in Nom. Dem Briese warein von Lucilla an ihn znrückgelassenes Schreiben bcige-fügt, das sich kurz und charakteristisch folgendermaßengab:
„Lucilla an Godolphin. — Ich kann hier nicht längerbleiben; mein Geist will sich nicht in die Nnhe um michher fügen. Diese llnthätigkeit ermüdet mich bis znmWahnsinn. Zudem muß ich Deine Gattin sehen. Ichwerde nach Rom gehen, Zeugin Deiner Vermählungsehn, und dann — ach! was dann? Gib, o Gvdol-Phin! gib mir das jugendliche, reine Herz zurück, das