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4 (1840)
Entstehung
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steten und raschen Umschwung gebracht werden, vollkom-inen kreisrund erscheinen, so verliert, sobald es in eineLaufbahn gebracht worden ist, die keinen Stillstand ge-stattet, unser Leben ebenfalls seine Kanten, und gleitetin glatter und gerundeter Leichtigkeit nntcr falschen Aspee-ten dahin, die symmetrischer als die Wahrheit erscheinen.

Eines Tages stattete Godolphin einen Besuch beiSaville ab, der jetzt alt, abgezehrt und dem Grabe zn-wandelnd, am Rande desselben noch wenige Blumenpflückte, und mit Grämlichkeit sein eigenes Abstcrbenbewitzelte. Godolvhin fand die Schauspielerin, die eben-falls den Mann des Vergnügens besuchte, wie sie am Fen-ster saß, und in ihrer gewohnten Lebhaftigkeit schwatzte,während sie, um ihre Aufmerksamkeit zu verdoppeln, aneiner Geldbörse strickte.

„Der Himmel allein weiß," sagte Saville, „wasdiese Zeit ansbringen wird. Mir schwindelt in dem be-täubenden Umschwünge der Begebenheiten. — Fanny,lange mir meine Schnupftabaksdose her. Nun, michdünkt meine letzte Stunde ist nicht mehr fern; doch hoffeIch mindestens als ein Mann von Welt zu sterben. Gro-ßen Widerwillen heg' ich gegen den Gedanken, in einensaturier' hineinrevolntionirt zu werden. Dies ist die ein-zige Art von Revolution, von der ich keinen Begriff habe.Was sagst Du zu dem Allem, Godolphin? Jeder wirdjetzt Politiker; der junge Sunderland mit brocatencr Westefährt täglich um vier Uhr in's Parlament, ißt kaltesRindfleisch zu Mittage, und schwatzt Von nichts als vonVnlwer's Romane. I,xxx.

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