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4 (1840)
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genommen, aber wie Alle war er so verd — undankbargegen niich."

„Er blieb Ihnen doch nicht riet Geld schuldig? he?"fragte Lord Falconer, der jetzt zuin Erstcnmalc sprach, dader Wein anfing. ihm ;u .ldvpsc ;u steigen.

Savitle blickte lauernd ans den Sprecher.

„Lord Faleoner, ich bitte um eine Prise Tabak. Siehaben da eine so glückliche, so spitzige Frage aufgeworfen— Za. ja, Sie kennen die Welt. Er blieb mir allerdingssehr oicl schuldig. Ich führte den gemeinen Hund in diegroße Welk ein. und er ist mir alle die Tausende schul-dig, die in guter Gesellschatt ^n verlieren er die Ehreharre. — Weißt Tn, Perep," fuhr Savitle fort, „weißt. Du schon, daß mein armer Freund Jasmin todt ist? Er-starb bei einer köstlichen Whistpartie, und harte kaumnoch Zeit vier Honneurs anzumeldcn, als der Tod ihn ab-trumpfte. Es war ein harter Schlag für mich. Jasmingalt mit Recht für den zweirbesteu Spieler bei Graham.Solche plötzliche Todesfälle sind schauerlich, besonderswenn mau den Slam der Gegner in der Hand hat."

„Allerdings sehr betrübend," sagte Lord Fateouer,der unlängst ins Whistspiel etngeweiht worden war, mithohem Ernste.

„Es ist schnurrig," bemerkte Savitle, wie oft einesMenschen letzte Worte mir seinem Lebenslaufe zusaniinen-rreffen. Sie geben gleichsam die Moral der Fabel dessel-ben ab. Den besten Beweis davon, der mir bekannt ist,gab Lord Chesterfield, der unter jener erhabenen und un-