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4 (1840)
Entstehung
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nachahmlichcn Leine»;:'Man setze Heer» Darrcll einenStuhl!' seine schöne Seele anshanchte,

„Herrlich!" ries Lord Falconer, „Laville, eine Par-tie äi-ariö?"

Wie der Löw' im Zwinger den Schovshnnd anblickt,so schante in allein Mitleidcn der Verachtung Sadille ansden Lord Faleoner.

„Inldlix giili !" mnrmelte Gvdolphin, „iiildlix pueialgno imgill' CU»A,'I'0?KN,* .»olillli,"

„Herzlich gern," sagte Sarilie cildlich, „Doch nein!wir haben rom Tode gesprochen. Solches Thema weckteines Menschen Gewissen auf —"

„L Nacht!" rief Godolphin, indem er theatralischanssprang, „Dn wardst;n Gesang, i,i,d Mondschein, undLachen — znm Lachen eines Weibes nämlich, geschaffen!Fanny, ein Lied — das hübsche Lied, das Sie mir vorJahren über Stadtliebe nnd bequemes Leben sangen."

Fanny, die seitdem Saville de» Ehampagner tadelte,schmollend da gesessen hatte, denn sic hielt tu ihrer Weisegar sehr ans guten To», fing jetzt wieder an zn lächeln,,setzte sich ans Fvrtcpiano, blickte zn Godolphtn hinüber,und sang, während das Mondlicht auf ihrem Schelmge.-sichte spielte :

„Die Liebe soll qanz sicherlichZu Wüsiennackt nickt weilen;

» „UnqUiskü-Iiqcr .Inal-e, Pi schwach, Achill ;n b-k,imuftn"^

Der Ueb^ ',

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