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laß sehen, was ich mögte! Ein Haus in England— Dirist England Werth — ein Haus also, einige Stunden weitvon dem großen Babel entfernt — Bücher, Gemälde,Statuen und alte Bäume, die uns an unsere normänni-schen Vorfahren erinnern, von denen sie gepflanzt wurden;vor Allem muß au diesem ein geräuschvoller, klarer, son-niger Fluß hiuwogcn, an dessen jenseitigem llfer Rehe ausdem Farrnkraut hervorlngen, über welches die Dohlenhinfliegeu. Dabei werde uns ein Vorrecht in der Ercen-tricität, daS uns gestattet, gesellig oder einsam zu leben,wie es uns beliebt, und unser Haus sey so mit Gästenangefüllt, daß wenn wir sie Alle fliehen, wir dadurch Kei-nen von ihnen beleidigen,"
„Weiter," sagte Eonstanze lächelnd,
„Ich bin zu Ende,"
„Zu Ende?"
„Allerdings, meine schöne Unersättliche, Was mögtestDu mehr begehren?"
„Wie? Du sprachst da blos von einem Landleben,das höchstens für drei Monate im Jahre aüsreicht,"
„Nun dann! Italien für die andern neun Monate,"entgegnete Godolphin,
„Ach, Percp! soll Vergnügen, bloßes alltäglichesVergnügen Dein alleiniger Lebenszweck seyn?"
„Zuverlässig,"
„Und Thätigkeit — UnteruehmungSfinn — sind sienichts?"
Godolphtn schwieg, begann aber, wie in Zerstreuung