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mein war, bevor ich Dich liebte. Dann würde ich michan Allem freuen können; — aber jetzt! Doch ich willnicht wehklagen ! es ist unter meiner Würde. Zch, dieTochter der Gestirne, bin nicht liebesieches und nerven-schwaches Schooskind eitlen Sehnens; mein Stolz hatsich endlich gefestigt, und ich fühle mindestens die Unab-hängigkeit des Nlleinseyns. Wild und umherstreisendsoll fortan meine Lebensweise seyn; hat mein Geschickmir jedes Hoffen versagt, so hat es mich auch über alleFurcht erhoben. Liebe macht uns ganz und gar zumWeibe; Liebe wich von mir, und etwas Rauhes, etwasWagendes, etwas was Deinem Geschlechts augehört,ist mir dafür zu Theile worden.
„Du hast mir Geld znrückgelafsen — ich danke Dir— danke Dir — danke Dir. Mein Herz mögte bersten,indem ich dies niederschreibe. Konntest Du so niedrigvon mir denken? Schäme Dich, Mann! Lebte meinTöchterchen — unser Töchterchen noch — (o, Percy!die Kleine hatte Deine Augen), so würde ich das Kindeher Zoll nach Zoll verhungern sehe», als einen Pfen-nig von Deiner Gabe anrühren. Die Kleine aber isttodt — Gott sey Dank! Meinetwegen mache Dir keineSorge; ich werde nicht verhungern; meine Hände kön-nen mich ernähren. Gott segne Dich — geliebt wieDu cs noch immer bist! Wenn nach Zähren ich meinEnde sich nähern fühle, will ich mich in Deine Hei-math schleppen, noch Einmal Dein Antlitz sehen unddann sterben."