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jenen flüchtigen Augenblick — an jene wilde klmar-mung rauben? Wie oft werde ich mich jenes Momenteserinnern! wie oft, wenn der leichte-Tritt derjenigen, zuder ich jetzt znrnckkchrc, an mir hingleitet, werde ichmich täuschen, und ihn für den Dcinigc» halten! Wennich Nachts ihren Tdem an meiner Wange fühle, werdeich nicht aufschrecken und träumen, er sey der SdemDeines Mundes? — Vergib, Constanze, meine nochimmer angebetcte Constanze, die ich nie mehr sehenwerde — vergib mir diese wilden Worte! — diese vor-übergehende Schwäche! Lebewohl! Was immer auchmit mir werden möge — Gottes reichster Segen ruheauf Dir!"
„Noch Eins — Tu erinnerst Dich, wie Du mir einsteine Blume schenktest — vor Jahren schenktest. Ichhabe ihre Blätter bis heute anfbewahrt, aber ich willkeiner Thorhcii mehr nachhangen, die jetzt Dich krän-ken, und mich meiner selbst nnwcrth machen würde.Ich werde Dir jene Blätter znrncksendcn; mögen sie fürmich, wie ein Sinnbild früherer Tage reden! Ich mußjetzt schließen, denn wahrlich! ich vermag nicht mehrzu schreiben. Ich muß in's Freie, um meine Fassungwieder zu gewinnen. Und o! möge sic, zu der ichmorgen znrückkchren, deren argloses Herz ich, durchVersuchung ermahnt, ungleich eifriger als ich eS bisherthat, bewachen, lenken und beschirmen will — v! mögesie nimmer erfahren, was es mich gekostet hat, sie nichtzu verlassen und zu Verrathen."