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Feindseligkeiten in Syrien.
schwere Wunden Auch der Thurm Dok, welcher außer-halb der Mauern von Ptolemais lag, wurde von den Sara-cenen untergraben und uiedcrgeworfen Alle diese An-
stalten schiene» anzudeuten, daß der Sultan entschlossenwäre, Ptolemais zu erobern; gleichwohl hob Bibars plötzlichdie Belagerung auf und setzte nur die Verwüstung des christ-lichen Landes fort, welche er bis nach Antiochien aus-dehnte ^).
Nach dem Berichte eines arabischen Schriftstellerswurde der Sultan Bibars zur Unternehmung der Belage-rung von Ptolemais vornehmlich dadurch bewogen, daß dieGenueser und Philipp von Montfort, Herr von Tyrus, ver-sprochen hatten, ihn mit ihrer Seemacht zu unterstützen unddie Stadt von der Seite des Meers zu belagern; als aberdiese Zusage nicht erfüllt wurde, so soll er die Fortsetzungder Belagerung zu Lande für unnütz geachtet und die Wort-brüchigkeit des Philipp von Montfort durch die Verwüstung
82> Hxistola Hrdani IV. best Nai-naldug 0 . a. O. §. 8. Hugo Pla-gon, welcher die am Räude deg obi-gen Texleg bezelclmeteu genauern Zeit-bestimmungen mitlheilt, p. 788 - Vgl.Hierin. San. x. 22l. Der Papst Ur-ban glcbt ludest den Verlust der Chri-sten im Kampfe gegen den SuUannicht alg erheblich an: Lest, nr str-
militibns, gilt mortem Irrisns 8Z6-orli srgiro orncrs vrvrircae InsiAurti
Zo) Lpist. Ilrdaniiv. bcl> Nainal-dtlö a. a. O. §. 7. adulteste 1. V.x. 8- Makcist a. a. O. lieber denThurm Dok, welcher wahrscheinlich inder Nähe von Necordana stand und zurVeriheidigung dieses Playes diente,s. Kap. ,2. Anm. Z8- S. 898.
3 g) Makrist bey Neinaud x. 489.490.
3 Z) Des Ebn Fermh bev Neinauda. a. O.
> Chr.12Ü3.