422 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. XIII.
Dreyzehnteö Kapitel.
2-^'- Machvem der Sultan Kotus von Aegypten die inogolischenHorden, von welchen wahrend der Dauer fast Eines Jahrsin Syrien schreckliche Verwüstungen waren gestiftet worden,in der siegreichen Schlacht bey Ain Dschaluth vernichtethatte: so setzte er sich, ohne irgend einen Widerstand zu er-fahren, in den Besitz nicht nur der Städte und Landschaf-ten, aus welchen die ägyptischen Statthalter durch die Mo-golen waren vertrieben worden, sondern auch der StädteHaleb, Daniascus und überhaupt aller Städte und Lander,über welche zuvor der Sultan Malck annaser von Damas-kus geherrscht hatte, und bestellte in allen Städten vonSyrien und Palästina, welche er mit dem Reiche von Aegyp-ten wieder vereinigte, seine Statthalter'). Kotus genoßaber nur kurze Zeit die Früchte jenes glänzenden Sieges;und schon auf der Rückkehr aus Syrien nach Aegypten,als er, um einen Hasen zu verfolge», von seinem Heeresich entfernt hatte, wurde er von Rokneddin Bibars, demFührer der baharischen Mamlukcn, welcher schon mit demrr.Ott. Blute des Sultans Turanschab sich befleckt hatte, und ei-nigen andern Mamluken bey Kvsair am Eingänge der
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1 ?. IV. x. 604. nast. x. 5Z7.