Ludwig IX. zu Cäsaren.
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Zehntes Kapitel.
2 )a Ludwig die Ankunft von Verstärkungen and Frankreichwahrend des Sommers 1251 ungeachtet seiner dringendenBitten um schleunigen Bcystand vergeblich erwartet hatte,und mit einer Zahl von vierzehnhundert Streitern, überwelche niemals während seines Aufenthalts im heiligen Landeseine Macht sich erhob keine erfolgreiche Unternehmungausgeführt werden konnte: so erneuerte Ludwig sowohl durchzwey Abgeordnete, welche er nach Frankreich sandte^), alsdurch einen Brief, welchen er zu Cäsaren an seinen Bruder,den Grafen Alfons von Poitiers, schrieb, die Aufforderung Augustan seine Unterthanen, dem Lande des Erlösers und ihremKönige zu helfen ^). Er schilderte in diesem Briefe die
1e i'Uiö ile Zeus ä armes, nous rr'68-l-ons mrltekois xlus 6.« gualorireeens. goinville pn n2. Oer Hospi-taliter Joseph ov„ Cancy glcbt i»dem schon oben erwähnten Schreiben(Maltlraei I-aris ^ästitamenta p. Igz)die Zahl des Heers, mit welchem derKönig von Frankreich zu Eäsarca sichbefand, an zu Rittern, mit Ein-schluß der geistlichen Ritterorden, undg«> Turkopulcn l compnraris , fügtder Ordensbruder hinzu, centum mi-
litidus, «guus Uex kecum noveritaääucere).
2) Bartholomäus, den Capellan desKönigs, und einen Nitterkkoicannes steOomilnis). Wahrscheinlich überbrach,tcn diese bcpden Botschafter das kö-nigliche Schreiben an den Grafen Al-fons, weiches auch dem weiter untenerwähnten Convente der Cisiercienservorgclescn wurde.
Z) 2 n I-adde IVIisccliancis x, 6 süund itt Len K.ctis Sancrurum Lol-lancl. Lugust. 't'. V. x. 432. §. 70z —