Fahrt nach ?lcgypteii.
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Viertes Kapitel.
^ie Schiffe, welche der König Ludwig in Ptolemais ge-^^-niiethet hatte, langten zwar am Feste der Himmelfahrt, wieMaies im Vertrage war bestimmt worden, in dem Hafen vonLimassol an; der Wind aber war so ungünstig, und dieMannschaft der Schiffe noch so wenig zur Fahrt vorbereitet,daß der König genöthigt war, die Abreise noch ferner zuverschieben *); erst am Freytage vor Pfingsten bestiegen dera-, MaiKönig und seine Gemahlin ihr Schiff, nachdem Ludwig allenBaronen und übrigen Pilgern die Anweisung gegeben hatte,ihre Fahrt unmittelbar nach der Küste von Aegypten zurichten. Nachdem die Einschiffung des ganzen Heers warvollendet worden, lichtete am folgenden Tage die ganzem Maistattliche Flotte von achtzehn hundert großen und kleinenFahrzeugen die Anker, und sie gewährte, wie Joinville ver-sichert, einen schönen Anblick, indem das Meer, so weit derBlick reichte, mit Segeln bedeckt war^). Ein günstiger
6nil. äe I>. Z52. Zgz.
2) soinviiie x. Z2. Die Zahl derSchiffe, welche nach Joinville ange-geben worden ist, betrug nach demBriefe des SUiters Guido aus demGefolge des Vizgrafcn von Melunan den Meister B. de Corn (srustenrivgiisirs) , in den ^cistu^mcutis sch
IVlsttli. varis x. 166 nur lüzo. Indieser Zahl waren Iio Dromonen
(sst IVlsttli. varis i-. i6y)begriffen. Nach Wilhelm von Nangis(x. S52) fand dis Abfahrt der Pilger-flotte von Limaffol schon am Mitt-woch (Me IVIercMrii) den io. MatStatt, nach Hugo Plago» (i>. 73z 1