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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Zug dev Pilger gegen Kahirah.

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Fünftes Kapitel.

sobald der Graf Alphons von Poltiers im Lager vor^«?Damiette angekommen war, so berief der König Ludwig zusich die Barone und hielt mit ihnen Rath über die fernereFührung des Kriegs '). In diesem Kriegsrathe waren derGraf Peter von Bretagne und die meisten andern Baroneder verständigen Meinung, daß es das beste Mittel wäre,zu dem sichern Besitze von Aegypten zu gelangen, wennzuvörderst Alexandrien erobert würde, weil diese Stadt miteinem trefflichen und für die Schiffe, welche dem Heere Le-bensmittel zuführten, sehr bequemen und sichern Hafen ver-sehen wäre 2). Wenn dieser Rath wäre befolgt worden, sowürde der König Ludwig durch den Besitz von Rosette undAlerandrien, nachdem schon Damiette in seiner Gewalt war,

Herr der ganzen ägyptischen Küste und aller wichtigen Häfenderselben geworden seyn; und seine ferneren Unternehmun-

l) loinville p. Z9. Als dev RitterGuido durch seinen Vetter Guischard,welcher nach Frankreich zurückkehrte/seinen Brief nach Paris beförderte/dauerten diese Berathungen noch fort:Optimales nostri, yuanäo Iiaeo sori-kebantur, consilium liadueruiit eurutraeratn äi1i§eiiti, irr xroximo in-vaäere ^.lexsuärisiL vel Dab^lo-

inäo, u.escimu.8 aäliuo. Oum anreiriIaetu.ru luerit, voliis vita eomitosiAuilioadrmus. ^.ääitam. IVIattliseiZ?aris p. 168.

2) (^ue äevaut 1a. ville avoir dorrport, vu les ne« arriveutapxortent les viauäes cn l'ost.loiuvüle 1. e.