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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
Entstehung
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210 Geschichte der Kreuzzüge. VuchVHI. Kap. VH.

Siebentes Kapitel.

^ 250 ^ Äie Gefangenschaft, mit welcher die von der französischenRitterschaft in der sichern Hoffnung eines glanzenden Er-folgs unternommene Heerfahrt sich endete, war für denKönig Ludwig und seine Waffengefahrten um so schmerzli-cher, als sie selbst sich den Vorwurf machen mußten, daßsie nicht weniger, denn in früherer Zeit der Cardinal Pela-gius und der König Johann von Jerusalem, durch die großenFehler ihres nicht reiflich erwogenen Plans und sehr unge-schickte Ausführung desselben selbst ihr Unglück verschuldethatten. Auch war es leicht vorherzusehen, daß die Gefan-genschaft des Königs von Frankreich in allen christlichenLandern als eine unvertilgbare Schmach, durch welche diefranzösische Ritterschaft ihren Ruhm besteckt hatte, würdebetrachtet werden. *).

1) Rex, sagt Matthäus Paris (s. r 2 Zo. x. 7 ZZ), eum xaucis aämo-äum, sOilieer Carolo 6omite Rro-vinoiae, er ^läepiionso Oomire Rl-eraviLe, er alris, gul ipsum äelen-äedant, et maxnatldns, yni 1arerLaäiiaeserunt, caxtns est, äolorisvnmrrlnm er Israncorum opprot)riiiniseivpiternnm er totins 6tiri8Urm.ira-tls er eoelesiae eonlnsionem uni-versLlis; ne^ue esr in alignaruM

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Inti et lionori. reservaretur, er sralri oecubulssenr nnlversi, ali^u-nnIiaderent 6iiristian1 inateriain respi-rantli et oxxrodrla äevitsnäi. Auchder päpstliche Legat, Cardinal Odo,war mit dem Betragen dev französi-schen Ritterschaft auf diesem Zuge