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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Bemühungen des Papstes für den Kaiser Balduin. 453

auf ihren Schiffen zu bewilligen *°). Gleichzeitig gebotUrba» dem Prvviucial der Miuoriten iu Frankreich, dasKreuz für die Wiedereroberung von Constantinopel im ganze»Bereiche seiner Verwaltung zu predige» und durch anderedazu fähige Brüder seines Ordens predigen zu lassen, indemer diejenigen, welche für dieses verdienstliche Werk das Kreuznehmen würden, aller Rechte und Vortheile, welche denKreuzfahrern im Dienste des heiligen Landes zustande», theil-haft machte und die Kreuzprediger bevollmächtigte, überall,wo es ihnen angemessen scheinen würde, die Geistlichkeit unddas Volk zu ihren Predigten zu berufen und den anwesen-den Gläubigen nach Gutdünken für vierzig oder hundert TageAblaß zu bewilligen "h. Auch beauftragte er den BischofWilhelm von Agcn, zur Förderung dieser Kreuzfahrt in ganzFrankreich einen Zehnten zu erheben Obgleich Ludwigder Neunte das schimpfliche Ende des lateinischen Kaiser-thums von Coustautinopel nicht mit Gleichgültigkeit vernom->men und früherhin dem Papste Urban seine Bereitwilligkeit,jenem Kaiserthume eben sowohl als dem heiligen Lande zuhelfen, zugesichert hattet): so fand er dennoch die Ver-hälmisse der damaligen Zeit nicht geeignet, um seine Unker-thanen zur Bewaffnung für die Wiederherstellung des latei-nische» Kaiserthrvns zu Evnstantinvpel anszufordern; und dieMaßregeln, welche Urban genommen hatte, um einen neuenKreuzung nach Romainen zu bewirken, hatten kaum einen ander»

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