Verhältnisse der Bürger in den syrischen Städten. 363
Zustimmung liegende Gründe an sich bringen konnten ").Zu den Berathungen über wichtige Angelegenheiten sowohlder Städte als des Königreichs wurden die Bürger zugezo-gen Gesetze und Verordnungen, welche bürgerliche Ver-hältnisse betrafen und ohne die Zustimmung der Bürgerwaren erlassen worden, hatten nicht vollkommene Gültig-keit und welchen wichtigen Antheil die Bürgerschaftvon Ptolemais an den Streitigkeiten der Ritter mit demkaiserlichen Marschall Richard nahm, ist im siebenten Buchedieses Werkes berichtet worden"). Da der fränkische Bür-gerstand in Syrien durch so wichtige Vorrechte ausgezeichnetwar, so dürfen wir nicht zweifeln, daß die Bürgerschaftender syrischen Städte auch an der Verwaltung ihrer städti-schen Gemeinwesen einen sehr bedeutenden Antheil nahmenund durch von ihnen gewählte Beamte vertreten wurden,welche mit ähnlichen Befugnissen wie die Magistrate derfranzösischen Städte versehen waren; obgleich weder die Ge-schichtschreiber noch die wenigen Urkunden, welche aus demchristlichen Königreiche Jerusalem und den damit verbunde-nen Landern bekannt sind, über die Verwaltung der Städtedes heiligen Landes alS Gemeinheiten einige Auskunft ge-
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l>. 549- Der Ausdruck geirrl stelleeomwrrnl wird in den ^rssisie stell»Vas,» corre §. izi. x. Lio erklärt:eloe Veirerleni, Oenovesl er NlL»nl.
24; Z.B. in der Bcrathung wegender Anstellung von Schreibern beyden Gerichtshöfen, s. oben Anm. i,.K. 3Z8-
25) Len SLpcre, heißt cs in den ^s-»isie stell» h»ss» Porte h. 26g. p. Zgz,oire'l viscoure uoir xrenst» mix»von r»sou 11 Seite soläi er ruc20 steII scovsrorl ste 1e rive, elie'I IleL»Iäriirio kece guesro st»liiro scuL»ei ponsigllo ste 1i sriol Iroruenl erstell Lorgcsi ste l» eit».
26) Kg». IZ. S. SZo folg.