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Verhältnisse in Syrien.
eine beträchtliche Zahl von Pilgern, welche zu Jerusalemdas Osterfest zu feyern wünschte», nach dem heiligen Lande.Den größten Vortheil brachten diese regelmäßigen Meerfahr-ten den Genuesen,, Pisanern und Venetianern, welche über-haupt es am besten verstanden, die Herrschaft der Christenin Syrien sich nützlich zu machen, ohne für deren Erhal-tung zu bedeutender Anstrengung ihrer Kräfte oder zur Auf,Wendung von beträchtlichen Geldmitteln sich zu entschließen.
Die Schifffahrt und der Handel nach Syrien warensogar für die italienischen Handelsstädte in eben dem Maßeeinträglicher geworden, als die Macht der syrischen Baronesich vermindert hatte. Die Herrschaft der Christen hatteimmer mehr auf die an der Küste des mittelländischenMeeres liegenden Städte und Burgen sich beschrankt; undselbst das schmale christliche Gebier an der Meerküsie warnicht mehr zusammenhängend, sondern durch mehrere denSaracenen unterworfene Städte und Landstriche unterbrochen,und der Verkehr der einzelnen christlichen Oerter mit einandersehr erschwert ?). Auf eine regelmäßige Benutzung deraußerhalb der Städte und Burgen belegenen Aecker undFluren konnten die Christen wegen der Furcht vor den Plün-derungen und Verwüstungen ihrer Feinde, in welcher sie
Erwerbzweige beylegten, sieht manz. B. au6 der Beschränkung / welchesie ln einem Vertrage vom 12 . Noo.n66 der Stadt Narbonne in Bezie«hung auf die Ueberfahrt der Pilger zurPflicht machten; denn die Burgervon Narbonne mußten der RepublikGenua Folgendes versprechen: 2Ho
vel xeonniain alienins, yni non eitäe terra nostra, nisl rit /Lnnen3i8et ejus xeouniL, neo cum oorninunicontra volunlatem Isnuenbium con-
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7) Vgl. oben Kap. io. S. 345.
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