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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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271
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Bcralhungcn zu Pro jemals. 2/1

und der König eutließ cudüch die Versammlung mit der Er-klärung, daß in einer ferner» Berathung über acht Tagedie Entscheidung erfolgen sollte.

Die Ritter, in deren Namen Gujon Malvvisin gespro-chen hatte, waren sämmtlich sehr unwillig über Joinvilleund machten ihm die heftigsten Vorwürfe, weil er ihremWunsche, bald in ihre Hcimath zurückznkehren, in den Weggetreten war. Joinville ertrug aber diese Vorwürfe mit Ge-duld, da er für seine Person fest entschlossen war, in Syrienzu bleiben, auch wenn der König zurückkchren würde; denndie Ermahnung, mit welcher ihn, als er die Mcerfahrt an-trat, sein Vetter, der Herr von Vollaincourt, entlassen hatte,war nicht aus seinem Sinn gekommen.Ihr geht," sprachdieser Ritter damals zu Joinville,übers Meer, aber be-denkt euch wohl, so ihr heimkehrt; denn jeder Ritter, armoder reich, ist seiner Ehre ledig, so er znrückkommt und dasgeringe Volk, mit welchem er die Meerfahrt unternommenhat, in den Händen der Saracenen laßt")." Joinvillewurde jedoch sehr betrübt, als er glaubte zu bemerken, daßdie freymüthige Rede, welche er in der letzten Versammlunggehalten hatte, den König beleidigt hätte; denn Ludwig sprachan diesem Tage wider seine Gewohnheit mit dem Sene-schall während der Tafel kein Wort. Als aber Joinvillenach aufgehobener Tafel während des Dankgebetes, welchesder König sich vorsagen ließ, an einem Fenster stand und, dieArme zwischen das Gitter desselben gelegt, mit sich zu Ratheging, ob er nicht, falls der König nach Frankreich zurück-kehren würde, zu dem Fürsten von Antiochien, seinem Ver-wandten, welcher ihn eingeladen hatte, sich begeben sollte:so stützte sich Jemand mit den Armen von hinten auf feine

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