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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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270 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. VIII.

des Kölligs aber äußerte der Graf von Joppe seine Mei-nung dahin, daß dem Könige, wenn er während Eines Jahrswider die Saracenen im Felde sich zu halten vermöchte, einlängerer Aufenthalt in Syrien zu großem Ruhme gerei-chen würde. Dieser Meinung traten zwölf Barone, welchein der Reihe zunächst auf den Grafen von Joppe folgten,auf das Befragen des päpstlichen Legaten nicht bey, sondernsie erklärten sich einverstanden mit Gujon Malvoisin, undnur Joiuville unterstützte den Rath des Grafen von Joppe,worüber der Legat sehr ungehalten wurde. Joiuville aber,gereizt durch die Vorwürfe des Cardinals, fuhr fort:Mansagt, ehrwürdiger Herr, ich weiß nicht, ob mit Recht, daßder König bisher nur die Steuern der Geistlichen verwandthat; so er aber seines eigenen Schatzes nicht schonen, son-dern in Morca und anderen Landern jensest des Meers fürseinen Dienst Ritter werben und denselben reichlichen Soldbieten will, so werden von allen Seiten so viele Streiter zuihm sich versammeln, daß er füglich, so es Gott gefallt.Ein Jahr lang im Felde sich halten und die armen Gefan-genen befreyen kann, welche in seinem und dem DiensteGottes gefangen worden sind und nimmer ihre Freyheit er-langen werden, falls der König sie verlaßt." Dieser Mei-nung stimmten nur bey der damalige Marschall von Frank-reich, Wilhelm von Beaumont, welcher deshalb von seinemanwesenden Oheime Johann von Bcaumont mit einer hartenRede angefahren wurde"), und der Herr von Chatenay;alle übrigen Ritter, welche nach Joiuville ihre Stimmen ab-gaben, beharrten bey der Erklärung des Ritters Malvoisin,

54) Der alte Ritter rief (monic 5 e-loinieLsement): Oräe Iongsi§ne (saleexeremeur) rasees - von« et Hnoi

(setzt euch wieder und schweigt). Dev

König verwies ihn aber zur RuheMit den Worten: IVlesire Folisn,von5 mal, Isssles-Ii äire. 5o-irrvUle x. 88»