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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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226 Geschichte der Krenzzüge. Buch VIII. Kap. VII.

2^'s-Christen begründete'^). Gleichwohl verdient die Erzählung- ' eines arabischen Schriftstellers'*), daß der König nach sei-ner .völligen, Befrcyung durch einen Gesandten den ägypti-schen Emiren sowohl wegen der grausamen Ermordung desSultans, als des thörichten Leichtsinns, mit welcher einemmächtigen Könige und dem Beherrscher des Meers für sogeringen Preis von ihnen die Freyheit gegeben worden sey,Vorwürfe gemacht habe, um so weniger Glauben, als demeinsichtvollen Könige, welcher wahrend seines ganzen Lebenskeiner leidenschaftlichen Uebercilung sich schuldig machte, esgewiß nicht in den Sinn kommen konnte, die Erbitterungder Emire anfzuregen, in einer Zeit, in welcher Tausendevon Christen in entlegenen Gegenden von Aegypten noch inder Sklaverey der Saracenen schmachteten und ihre Be-freyung vermöge des Vertrags zu erwarten hatten. Wennauch die ägyptischen Emire mit einem geringeren Lösegelde sichbegnügten, als die Gefangenen vielleicht gehofft hatten: sobetrachtete Ludwig dennoch den Verlust von Damiette alsein beklagenswerthes Ereigniß, und er findet es nöthig, indem Schreiben, in welchem er im Augustmvnate des Jahrs1250 von seiner Gefangenschaft und Befreyung seinen Un-terthancn Nachricht ertheilt, wegen der Räumung jenerwichtigen Stadt'sich zu' rechtfertigen, indem er bemerkt,daß nach der Versicherung derer, welche während seiner Ge-fangenschaft aus Damiette zu ihm kamen, es unmöglichwar, diese Stadt zu behaupten, und die Christenheit alsonur einen noch größern Schaden erlitten haben würde, wenn

yzs Snitielw. Larnot. x. 46y.

S4) DcS Abulmahasen. Nein-niel,Lxtrairs x, 473, 474, Nach Wilhelmnon Chartrcü (a. a. O.) bereuten eSdie Saraccueu selbst späterhin, denKönig für ein so geringes Lösegeld

entlassen zu haben, irostmostum IpsiSarraceni inkcr se gementes et i>ne-nilcnliam agcntes,, älxcrnnr gui-Nusäsm ex nostiis, guoü nescie-Nant tunL tcmxoiis 2 utü t'actedant.