248 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. VII.
eine Nahrung zu empfangen"), zngebracht hatten, wurdeihnen die frohe Meldung gemacht, daß ihrer Freilassungkein Hinderniß mehr entgegenstande; worauf die vier sara-cenischen Galcen mit den Baronen wieder den Fluß herab-fuhren und an das Land gingen. Als die Barone aber umihre Entlassung baten, so wurde ihnen erwicdert, daß csden Emiren zum Schimpfe gereichen würde, die Gefangenennüchtern zu entlassen, und man aus dem Lager Lebensmit-tel herbepholen würde, um sie zu speisen. Die Baronewurden hierauf mit Käsekuchen, welche an der Sonne ge-dörrt, und harten Eyern, welche schon vor vier oder fünfTagen gesotten und mit bunten Farben bemalt waren"),bewirthct.
Als die Barone und ihre Begleiter nach so vielen undmannichfaltigen Schwierigkeiten endlich aus ihrer Haft ent-laßen und an das Land gesetzt wurden: so sahen sie mitgroßer Freude, wie auch der König Ludwig aus dem Zelte,in welchem er an diesem Tage war bewahrt worden, frephervvrtrat und zu einer genuesischen Galce, welche im Flussevor Anker lag, geleitet wurde. Ein zahlreicher Haufe vonSaracenen zu Fuß") folgte anfangs dem Könige; alsaber der Wächter jener Galee, welcher ganz allein auf demVerdecke sich befand, ein Zeichen mit einer Pfeife gab, undachtzig Armbrusischützcn ans dem untern Schiffsräume her-vorkamen und ihre Armbrüste spannten: so zerstreuten sich
76) 7^6 oncsnes 11'i
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eiiits de cznaire jonrs ou de oin^,er x>our lioiuieur de nous en (011)les svoir Fair peindre deliors dediverses couleurs. loinville i». 7t).
78 ) VonoieiU liien vio§i miileLarr-i-rius les espees eeiiu.es 10112»l'rös li 2 ^ie. loinvillc <1. a. O.