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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Unterhandlungen.

Die Saracenen bedrohten hierauf den König mit der Fol-2-^kr.ter"), Ludwig aber gab, ohne die Fassung zu verlieren,zur Antwort, er wäre ihr Gefangener, und sie könnten mitihm nach ihrem Willen verfahren. Nachdem die saraceni-sche» Unterhändler die Erklärung des Königs von Frankreichihrem Sultane gemeldet hatten, so kehrten sie zuruck undlegten dem Könige die Frage vor, ob er gesonnen wäre, sichmit einer Summe Geldes und der Räumung von Damietteloszukaufen, worauf Ludwig erwiederte, daß er, falls derSultan eine billige Forderung machte, seine Gemahlin, dieKönigin, bitten würde, das begehrte Lösegeld zu bezahlen.

Als die Saracenen über diese Antwort sich wunderten undfragten, warum der König nicht selbst entscheiden wollte, soerwiederte Ludwig, die Königin sey seine Gebieterin, undihrem Willen sey der seinige untergeordnet. Hierauf be-stimmte der Sultan das Lösegeld für die gefangenen christ-lichen Barone zu einer Million Byzautien oder fünfmal-hundert Tausend Livres damaligen französischen Geldes, und

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^ue les Zanrkes sont enllees, ei re-metterit les zsiukes äeäaris les ksr-nleles et iskrlssiit tont äerecklet.loiuv. 72. 73. Vergl. über dieseArt der Folter die Dissertation XIXvon Ducange zu Jolnville. DaS Wortksrnlcnla bedeutet sonst in der Latirnitär des Mittelalters eine Art vonSumpfvogel, und in der BedeutungFolter drückt es ohne Zweifel daSpersische und in andere morgenländi«sche Sprachen aufgenommene Wort(Loklkenäsokek) aus, welrcheS ein Werkzeug zum Zerbrechen(von bedeutet, also eine

Presse, Folter u. s. w.