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Frohlocken der Moslims.
kläglichen Todes und keiner entging dem Verderb
den "*).
Die Moslims betrachteten diesen Sieg, welchen sie überein durch Hunger und Seuche ermattetes Heer und übereine Ritterschaft, welche nur auf abgemagerten Pferdenwider sie kämpfen konnte gewonnen hatten, als eine
Waffenthat, welche dem Islam einen neuen Glanz ver-lieh und sie schrieben das Verdienst dieses Tages, anwelchem mit dem Verluste von hundert Muselmännerndreyßig Tausend Kreuzfahrer durch das Schwert vertilgtwurden, außer denen, welche in den Wellen des Nils ihrenTod gefunden hatten, und eine unermeßliche Beute denSiegern zufiel vorzüglich der wunderbaren Tapferkeit
12-0 Lxistola S. Imäovioi x. 42g»
I2Z) Ikeo NINIS Oliristimins IN oa-IIIIII nillmi innniiinin lli.im-iliio
cüiristisnis cioiiniinnnniliin ovasit,sogt Matthäus Paris tp. 7gr) in sei-nem Berichte von der Zerstörung derchristlichen Flotte.
126) tzuili mooroie et cioloro, II! meer iiceäia eonkoeti, panei er egrrisnrscilenris iiislcieirtes, contra rot mil-lin millinm agore xiorucrniir? IVlattii.r-tiis x. 7 sZ. Wgl. das Schreibeneines Kreuzfahrers an den Grafenvon Cornwaliis ebendas. 796.
127) ,/Dieser Tag," sagt Abulma-liasen (bev Neinaud x. 46z), „warwahrhaft bewundernswürdig, mit Ei-nem Worte, es war ein groger Tag."
rag) Abulmaüasen a. a. O. x. 462.4Sz. Dieselbe Zahl der Getödtetengeben auch daS SicgcSschreiben desSultans Turanschah an den Statt-halter von OamaScuS (bcy Neinaudx. 46 z) und andere morgenländische
Nachrichten an, ziemlich übereinstim-mend mit Matthäus Paris (asti2Lo. x. 7 gz), nach welchem 2goo Rit-ter und iz,ooo Pilger zu Fug an die-sem Tags getödtet oder gefangen wur-den. Dagegen berichtet Makrisi lOar-tloniio Lxtnrits x. Z4i), dag die Zahlder getödteten Christen von einigennur zu 10,000 angegeben worden sey,die Zahl der gefangenen christlichenRitter, Fugknechte und Handwerkerrc>o,ooo betragen habe, und die Beutean Zelten, Pferden, Maulthieren undanderen Gegenständen unermsglich ge-wesen sey. Der gleichzeitige Geschicht-schreiber Saadeddtn sbeh Neinaudx. 46z) gicbt die Zahl der Christen,welche von den Saracenen getödtetwurden und im Flusse ertranken, zu7-x», und die Zahl der gefangenenChristen zu 20,000 an. Alle diese An-gaben stützten stch, wie cs die Naturder Umstünde mit sich brachte, nurauf muthmagliche Schätzung. Die
i. Chr.rrso.