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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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208 Geschichte der Krenzzüge. Buch VIII. Kap. VI.

^1252?' der baharischen Mamluken zu, welche unter der Anführungdes Emirs Rokn eddin Bibars wie Löwen gekämpft hatten.Der gefangene König wurde auf einem Schiffe, begleitetvon der muselmännischen Flotte, unter dem Schalle vonPauken und Trompeten nach Mansurah gebracht, und ebendahiu wurden auch die übrigen gefangenen Christen, welchemit Stricken gebunden waren, geführt, wahrend die türki-schen Scharen an dem östlichen Ufer des Nils in trium-phirender Haltung zurückkehrten, und die Araber und vielesandere Volk am entgegengesetzten Ufer einherzogenDer Sultan Turanschah, obgleich er nicht selbst Antheil andem Kampfe genommen hatte, rühmte sich nichts desioweni-ger dieses Sieges als einer glanzenden Verherrlichung desAnfangs seiner Regierung.Wenn du," schrieb er in demSiegesbriefe, in welchem er dem Emir Dschemaleddin,Statthalter von Damascus, Nachricht von diesen Ereignis-sen gab,ein Bild von der Zahl der Tobten dir machenwillst, so denke dir den Sand des Meers, und du wirstnicht irren *3°)." Mit diesem Briefe sandte der Sultannach Damascus den erbeuteten Mantel des Königs vonFrankreich, welcher von Scharlachtuch bereitet und mit Pelz-werk gefüttert war, und der Statthalter bediente sich diesesMantels als einer köstlichen Bekleidung und zeigte sich damitdem Volke

Zahl ver getodtcten Muselmänner,welche im Texte angegeben wordenNi, beruht auf der Aussage der mor<genländischcn Schriftsteller', nach Mat-thäus Paris (a. a. O.) wurde nurein einziger vornehmer Saraccne,

Mclkadin, der Sohn des Noch!, ge-lobtet.

-2y> Abulmahasen bey Neinaud x.

462. 463. Ioinville und dis übrigenChristen, welche auf dem Flusse warengefangen worden, wurden erst amfolgenden Sonntage (10. Avril) ausdem Flusse weiter gebracht. loinv.

i>. 7».

izr>) Ueinmist Lxrraits I>. 46z.izi) Abu Schamah, welcher überden Kreuzzug Ludwig ix. sonst keine