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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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206 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. VI.

2-^dk-niit welchem er sich umgürtete. Als bald hernach der Se-neschall zu bemerken glaubte, daß in seinem Halse sich einschlimmes Geschwür gebildet hatte xeMe darüber

heftig zu weinen ansi'ngen, und die saracenischen Emire vondem Araber, welcher den Seneschall gerettet hatte, die Ur-sache dieser Traurigkeit vernahmen: so versprach einer jenerRitter, dem kranken Gefangenen einen Trank zu bereiten,welcher in zwey Tagen ihn heilen würde, und er erfülltedieses Versprechen. Eben so theilnehmend bewies sich auch einalter Saracene von der Mannschaft der Galee, welche nebendem Schiffe des Seneschalls sich vor Anker gelegt hatte,gegen den Ritter Radulph von Vernon, welcher zugleich mitJoinville in Gefangenschaft gerieth und, da er in der Schlachtam achten Februar in der Kniekehle verwundet wordenwar'"), weder zu gehen noch aufrecht zu stehen vermochte;indem jener alte Saracene den hülflosen Ritter auf seinemRücken dahin trug, wohin das Bedürfnis ihn nöthigte, sichzu begeben.

So wie Joinville genöthigt worden war, in die Gewaltder Saracenen sich zu überliefern, eben so traf dasselbeSchicksal fast alle Kreuzfahrer, welche den Versuch gemachthatten, auf den Schiffen zu entkommen; viele andere wur-den durch die Schwerter der Saracenen getödtet; anderestarben in den Flammen ihrer Schiffe, welche durch dasgriechische Feuer der Saracenen zerstört wurden, eines

122) Lt lors je äemLnäai a doireet len m'aporta äe 1'^auo en irnxot; et sitost cvmme je 1a. mis ii niLkonelie porir envo^er a. val» eile mosailli 1ior8 xar les narilles. ^iiantje vis ee, je envoiai luerre ma §enr

et leirr äig 9110 je estoio moit 911sj'«ivoie 1'axok.runie en la gor^e. 5 o-inv. x. 69.

i2z) ^.voit este e?jarettv. 7 oin-ville 1. e.