202 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. VI.
J-^>r. erneuerte er den Kampf und trieb drey Mal die Feinde indie Flucht. Der Ritter Johann Foninons sah aber, als ergefangen nach Mansurah geführt wurde, einen Türken, wel-cher auf dem mit Blut bedeckten Rosse des edlen Ritterssaß, und dieser Türke verhehlte cs nicht dem Ritter Johannauf dessen Frage, daß er dem christlichen Besitzer seinesRosses den Kopf abgeschlagen hatte*").
Das Schicksal derer, welche auf den Schiffen dem Ver-derben zu entgehen suchte», war nicht minder traurig alsdas Mißgeschick der Ritter, Knappen und Serjanten, welcheden Rückzug zu Lande unternommen hatten. Die Pilger-schiffe gelangten zwar aus dem Kanals von Aschmum inden großen Nilarm; ein widriger Wind aber verzögerte ihrenLauf und trieb sie ab von dem richtigen Fahrwege; und dasSchiff, auf welchem Joinville sich befand, gerieth in einenNebenkanal'"), aus welchem es erst nach längerm Aufent-halte wieder in den großen Strom zurückgebracht wurde.Die Ritter, welche nach der Anordnung des Königs aufkleineren Fahrzeugen "^) Hw Schiffe begleiten und die Kran-ken verthcidigen sollten, retteten sich hierauf durch die Flucht,weil sie jede Anstrengung zur Vertheidigung der Schiffe fürvergeblich achteten, begaben sich auf das Ufer des Flussesund suchten nach Damiette zu entkommen. Nicht lange vor-dem Anbruche des Tages stießen die christlichen Schiffe aufdie saracenische Flotte, welche die auf dem Lande fliehende»
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Joinville das Ende des Walter von Weiter unten nennt Joinville diese
Chatillon von dem Ritter Johann Fo- noe: le dras ctn llum Ul c>n nos ma-ninong erfuhr/ so erzählte ihm Jo- riniers nons orent cndatus.bann von Monson alü Augenzeuge
von der Tapferkeit/ mit welcher der ng) I-es courcier» (cursoriLC>.
Ritter Gauchicr in der Straste der sotnv. I. c.
Vurg gestritten halte.