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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Gefangenschaft des Königs Ludwig. 197

keinen Widerstand leisten könnte; die Anker anderer Schiffe 2.wurden mit gleicher Hastigkeit gelichtet, und es entstand einesolche Verwirrung, daß die Schiffe wider einander rannten,und das Fahrzeug des Scneschalls, welches ringsum vonandern Schiffen eingeschlossen und gedrängt wurde, in dieGefahr gerieth, zertrümmert zu werden. Als Joinville die-ser Gefahr entgangen war, so wurde ihm vom Ufer zuge-rufen, er möchte mit der Abfahrt bis zum Aufbruche desKönigs warten; der Seneschall aber und seine Leute befolg-ten nicht eher diesen Befehl, als nachdem die französischenArmbrustschützen angefangen hatten, das Schiff zu be-schießen '°2).

Die türkischen Scharen, welche seit dem letzten Kampfe ,bey der Rückkehr der Kreuzfahrer über den Kanal das christ-liche Heer nicht beunruhigt hatten, indem sie von der Seucheund dem Hunger die Zerstörung desselben erwarteten, began-nen, sobald sie die Flucht des Königs von Frankreich ver-nommen hatten, unverzüglich die Verfolgung, welche ihnendurch die von den Christen zurückgelassenen Brücken erleich-tert wurdeIn der Frühe des sechsten Aprils erreich-ten sie bey Fariskur^o») die christliche Hinterwache, welchevon Walter von Chatillon geführt wurdeuiid überfie-len dieselbe mit heftigem Ungestüm; worauf Ludwig, ob-

ro 2 ) I?on eserloit ä nous, sagt Io-invllle (x. 66 ) mit seiner gewöhnli-chen Naivität, Mi naAwns xur1'^Lire, MV nous »Neriäissions Ioer M^* nons uo 1e voulionsLteuäre, 1'en truioir. ä non8 äe Msr-riLN?, xsr Mvi il iious couvenoirä reLter raut MV il uous äonnoienteorixe a iisZer.

loz) AbulmahascL bey Neinaud ?.46 z. Nach Mäkelst (Laräoriuc

irait 3 xr. 64o) bemerkten die Türkenerst am andern Morgen die Fluchtder Franken.

104) Makrlst bey Cardonne p. Z41.

Mi^k jour sagt Hugo

Plagon (x. 734), mur ie liox- et sonost xLr äeksutes äo vianäes, xoiirsler ä Druuiette, et sureut tuit prirau oiiomin äe LetruriiLk (d.i. Schal-mesah).

105) loiuville p. 66.

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