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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Gefechte bey Mqnsurah.

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stand, wehrte zwar eben so kräftig als die dritte Schar,deren Anführer der Ritter Walter von Chatillon war, dieTürken ab; dagegen litt die vierte Schar, in welcher derMeister der Templer, Wilhelm von Sonnac, mir den we-nigen, ihm noch gebliebenen Brüdern seines Ordens sich be-fand, große Noth. Die Türken brachten das vcn denTemplern errichtete Bollwerk durch griechisches Feuer inBrand, und das Feuer verbreitete sich um so schneller, dadieses Bollwerk zum Theil aus großen Bretern von Tan-nenholze bestand. Noch wahrend dieses Brandes drangen dietürkischen Reiter mitten durch das Feuer in das Lager unddurchbrachen die Schar deS Meisters der Templer; und dassaracenische Fußvolk schoß wider diese christliche Schar Pfeilein solcher Menge, daß hinter der Stelle, wo die Templerstanden, der Boden in dem Umfange von einem MorgenLandes") dergestalt mit Pfeilen bedeckt war, daß man keinErdreich erblickte. Der Meister Wilhelm, welcher schon inder Schlacht am achten Februar das Eine seiner Augeneingcbüßt hatte, verlor in diesem Kampfe auch das andereund starb an dieser Wunde. Die fünfte Schar, an derenSpitze Gujon Malvoisin stand, behauptete mit beharrlichemKampfe ihren Platz, obgleich es nicht leicht war, das grie-chische Feuer, welches die Saracenen auch gegen diese Scharwarfen, zu überwältige». Als die Türken zu Fuß und zuPferde auch die sechste Schar, in welcher der Graf vonFlandern mit seiner Ritterschaft stand, anfielen: so ließ derSeneschall von Joinville, welcher eben so wie seine Ritterwegen schwerer Wunden keinen Harnisch anlegen und keinen. Schild führen konnte, daher an diesem Kampfe keinen Theilnahm und in der ihm angewiesenen Stellung im Innern

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