Gefechte bey Mansurah.
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Anordnungen von dem Oberbefehlshaber der Saracenen waren 9^r.getroffen worden, so gingen etwa drei) Tausend Beduinenüber den Kanal von Aschmum, um die am nördlichen Uferdesselben gelagerten Kreuzfahrer auf solche Weise zu beschäf-tigen, daß sie dem Könige von Frankreich nicht zu Hülfekommen könnten
Die christlichen Streiter hatten sich in Folge des Heer-befehls, welchen Ludwig erlassen hatte, schon um Mitter-nacht geschart und hinter den Schranken ihres Lagers intrefflicher Ordnung und in solcher Weise sich aufgestellt, daßdurch diejenigen Scharen, welche in dem Kampfe deS achtenFebruars den geringsten Verlust erlitten hatten, und nochzahlreicher als die übrigen waren, die vordere Linie gebildet,und den Rittern, welche wegen ihrer Wunden unfähig zumKampfe waren, hinlänglicher Schutz gewährt wurde. DieSchranken des Lagers waren mit bewundernswürdiger Rasch-heit von dem Kanals von Aschmum bis zum Nilarme vonDamiette dergestalt geführt worden, daß sie das Lager ander südlichen und östlichen Seite umschlossen; und die Tem-pler, so viele derselben in der letzten großen Schlacht demVerderben entgangen waren, hatten an dem Orte, wo ihnenihre Stellung war angewiesen worden, ein Bollwerk voneinem Theile des Holzes der zerstörten feindlichen Kriegs-maschinen errichtet
von Ducange (p. Ar): tos oräonnLn-ces er äexarremciir äc» 1>LtLi11essin
Sy) loinv. a. n. O.
öo) Indem Joinville dis einzelnenSchlachtordnungen ( batailles ) oderScharen des christlichen Heers in derNeihefolge, in welcher sie in der nach-folgenden Erzählung Vorkommen (x.
57—öo), aufzählt, bemerkt er (x. Lg.
M 2
Lg), dast die Schranken, welche dasLager sinschloffen (1a live gni vlooirLosr), von der Schar des Guion vonMalvoisin bis an den Kanal vonAschmum biS auf einen Steinwurf sicherstreckten und dann von der Schardes Grafen von Flandern bis zu demNil jnsgnes LN llnm gni s'cstonckoirvers la mer) sich ausdehntelt, und dastdie Stellung, in welcher Zoinvillc im