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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Gefechte bey Mansnrah.

eine zahlreiche Schar von türkischen Reitern, welche längsden eroberten Kriegsmaschinen sich aufgestellt hatte, um daschristliche Lager zu beobachten-^). Da Joinville sich nichtkräftig genug fühlte, mit seinen Rittern, welche eben so wieer verwundet waren und daher nicht einmal ihre Rüstunganlcgen konnten, die wieder genommenen Maschinen gegenfernere Angriffe zu behaupten, so bat er den König umschleunigen Beystand, und bald erschien von dem Könige ge-sandt Ganchier von Chatillon, welcher mit seiner Schar vorden Zelten des. Seneschalls Joinville und seiner Ritter sichaufstellte und die saraccnischen Fnßknechte, als dieselbeneinen neuen Angriff unternahmen, in die Flucht trieb. Gleich-wohl behauptete die saracenische Reiterey ihre Stellung vordem christlichen Lager, und acht trefflich bewaffnete feind-liche Reiter"), welche ihre Pferde verlassen hatten, stelltensich hinter einen von ihnen aufgeschütteten Haufen von be-hauenen Steinen ") und warfen, gesichelt durch dieseSchutzwehr gegen die Pfeile der christlichen Armbrusischü-tzen, in das Lager der Kreuzfahrer ihre Geschosse, durchwelche mehrere Pilger und Pferde verwundet wurden. Wäh-rend Joinville mit seinen Rittern darüber sich berieth, wiejene Schutzwehr, welche die saracenische» Schützen gegenjeden Angriff zu sichern schien, zerstört werden könnte, ent-fernte sich sein Capellan Johann von Vassey, welcher dieserBerathung beywohnte, aus der Versammlung, legte seinenWaffenrvck und Helm an, schlich sich, sein Schwert unterdem Arme verbergend, unbemerkt an die Saraceuen und

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4S) Nach Jeinville'S Angabe waren a. a. O.