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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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176 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. VI.

überfiel sie mit solchem Ungestüm, daß keiner von ihnenStand hielt, sondern alle die Flucht ergriffen. Die türki-schen Reiter eilten hierauf herbey, um ihren Waffengefähr-ten beyzustehen, und es erhob sich zwischen ihnen und fünfzigchristlichen Serjanten zu Fuß ein heftiger Kampf; die Ser-janten leisteten aber beharrlichen Widerstand, und die türki-sche Reiterey, nachdem sie zwcy Mal oder drey Mal ver,geblichen Anlauf genommen, und ein Türke durch daSkräftig geführte Schwert eines Serjanten eine schwere Wundeempfangen hattezog sich endlich zurück. Worauf dieSerjanten den Steinhaufen, welcher den saracenischen Schä-tzen als Brustwehr gedient hatte, wegräumten. Der PriesterJohann von Vaffey machte sich durch seine kühne und glück-liche Waffenthat einen so berühmten Namen im Heere derKreuzfahrer, daß, wie Joinville bemerkt, ihn Einer demAndern zeigte und sprach:Das ist der Priester des Herrnvon Joinville, welcher acht Saracenen überwunden hat."

y. Zebr. Am Aschermittwoch und an dem darauf folgenden Tagebeschäftigten sich die Kreuzfahrer, da sie an diesen beydenTagen nicht durch Angriffe der Türken beunruhigt wurden,mit der Errichtung einer Schiffbrücke, wozu das im Lagerder Saracenen erbeutete Bauholz, so wie auch das Holz dereroberten Kriegsmaschinen, welche man zerstörte, benutztwurde, um eine bequemere Verbindung mit dem jenseit desKanals von Aschmum zurückgelassenen Lager, als vermit-telst der am Tage der Schlacht erbauten Nothbrücke möglichwar, zu bewirken"). Auch wurde auf den Befehl des

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a. a. o.

Sl) LxiLtola 8. I-Uclovici x. 4-A.Rach der NelLtiv» MLNu,orite l>. 57Zwurde außer der am Aschermittwochneu errichteten Schiffbrücke auch dieNochbrücke in bessern Zustand gesetzt