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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Gefechte bey Mansurah.

erobert habt." Der König erwiederte zwar:Gott sey ge,priesen für das, was er uns gegeben hat;" aber Thranenrollten von seinen Wangen-O).

Die Saracenen, obgleich sie das Schlachtfeld den Kreuz-fahrern überlassen hatten, schrieben dennoch den Sieg sichzu und betrachteten diesen Tag als den Anfang einer neuenVerherrlichung ihres Glaubens. Die Einwohner von Ka»hirah vernahmen am Morgen des folgenden Tages dieKunde von jenem Siege mit desto größerer Freude, als sieden Tag der Schlacht und die darauf folgende Nacht ingroßer Angst zugebracht hatten; denn am Nachmittage über-brachte dem Statthalter Husameddin eine Brieftaube einSchreiben mit der Nachricht, daß die Stadt Mansurah vonden Kreuzfahrern bedrängt würde, am Abende gelangten dieersten Flüchtlinge aus dem saracenischen Lager nach Ka-hirah, und das nach der Seite von Mansurah gelegeneThor des Sieges blieb wahrend der ganzen Nacht für dieFlüchtlinge geöffnet. Sobald als die Nachricht von demSiege der Muselmänner nach der Hauptstadt gelangte, sowurden die Straßen sowohl der alten als der neuen Stadtmit Tapeten geschmückt, und in beydcn Städten ver-nahm man überall laute Aeußerungen der Freude und desJubels ").

An die Spitze der Türken trat zwar nach dem Todedes Emirs Fachreddin, weil die Ankunft des Sultans Tu-

qo) Ludwig selbst drückt sich (LpL-5tol-i 1. e.) also über den Tod seinesBruders aus : Idi (i. e. post Lnoon-sultum prooesstUQ nostrorum) etianirllum xrLeoorüiLleni et xraeclarumFrstrem nostruni reeolerräse inemo-riae, ^.tredatensein comitem, tem-xoralirer amisimus, yriock cum oor-üis amsritnäluL reaolimus et cko-

lore; lieet äs ipso § 2 uckenäura siepotius guani äoleriäum, guoniLnipro eerro ereäimus et speramus,eum eorons. mrirt^iri ooelestenrevolrsso parriLiL er cmn 88. MLrt^-ridus perenniter con§3uäere.

ar) Dschemaleddln bey Neinaud S,43Y. 4üo.

S.Cbr.

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