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Gefechte bey Mansurah.
Königs an diesem Tage die völlige Vernichtung seines Heersabgewendet worden sey^).
Indem die Türken von allen Seiten die christliche Rit-terschaft bedrängten, wurden auch der Seneschall Joinvilleund seine Waffengefährten in ihrer Stellung auf der Brückevon Türken, welche von der südlichen Seite des Kanalskamen, angegriffen, und der Ritter Peter von Nouille er-hielt von hinten mit einer Streitkvlbe einen so heftigenSchlag, daß er auf den Hals seines Rosses fiel, woraufder Türke, welcher ihm diesen Schlag gegeben, über die vonden Rittern besetzte kleine Brücke einen Weg sich öffneteund zu den türkischen Scharen entfloh, welche wider denKönig Ludwig und die übrige Ritterschaft des Kreuzeskämpften. Als die Türken, welche den Angriff wider diekleine Brücke unternommen hatten, an einem anderen Orteüber den kleinen Kanal auf dessen nördliches Ufer über-gingen r so wählte Joinville mit seiner Ritterschaft eine solcheStellung, daß sie auf gleiche Weise bereit zum Widerstandewaren, die Türken mochten entweder den König anzugreifenoder der Brücke sich zu bemächtigen versuchen.
In dieser Stellung wurden die Ritter durch das vontürkischen Fußknechten geschleuderte griechische Feuer auf dasheftigste belästigt; der Seneschall Joinville wurde an fünf,und sein Roß an nicht weniger als fünfzehn Stellen durchdie brennende Masse verwundet, und durch einen glücklichenZufall entdeckte der Seneschall auf dem Schlachtfelds denmit Werg gefüllten Rock eines Saracenen, dessen er sichals eines trefflichen Schutzes gegen fernere Verwundungenbediente^). Ungeachtet dieser schmerzlichen Wunden unter-ließ der Seneschall es nicht, mit seinen Waffengefährten den
Zl) Relation ruLnusLiite 57Z. Z74.ZS) lolltville x. Z2.