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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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170 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. VI.

Serjantcn Hülfe zu eilen, wo er sah, daß dieselben vonden Türken bedrängt wurden; und ein Panier mit einerSchwertklinge, welches ihm ein Bürger aus seiner StadtJoinville eben damals brachte, leistete ihm in solchem Kampfeerwünschte Dienste. In dieser Lage der Dinge verlor derGraf von Soissons so wenig seine gute Laune, daß er, scher-zend in seiner gewohnten Weise zu reden, zu Joinville sprach:Seneschall, lasten wir dieses Gesindel toben; bey der Helm-haube Gottes, von diesem Tage werden wir einst denDamen zu erzählen haben

Der Ausgang dieses Kampfes, welcher von der Frühedes Morgens bis zum Sonnenuntergänge dauerte, wurdeendlich dadurch zum Vortheile der Kreuzfahrer entschieden,daß der Connetable Jmbert von Beaujeu mit den Arm-brustschützen über die Nothbrück'e, welche über den Kanalvon Aschmum mittlerweile zn Stande gebracht worden war,nicht ohne große Gefahr auf das Schlachtfeld gelangte

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a .68 ^22168. ioi2viU6 a. n. O. An-statt 1a giiolko Oien stellt in demTexte von Oucange (p.47): la oreike(g26kke) Di62. tzuolko oder oookohieß die Mütze, welche die Ritterunter dem Helme trugen.

34) lolnvllte I>. Z2 53. IVIaie, sagtdis Helallon i 222 U 80 rire lx. 575 ) un-mittelbar nach der oben Anm .27 mik-getheilten Stelle, <42221 1i 82222812 s

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1622 Iw2l,62g68. Dschsmaleddin be-richtet über Len Ausgang der Schlachtseit dem Worrücken der Baharischenund Dschamdarlschen Mamluken lbcyNelnaud x. 48 s) also:In einemAugenblicke wurden die Franken durchdie Schwerter der Türken hinwegge-mäht und durch deren Keulen zer-schmettert, und fünfzehnhundert dertapfersten und ausgezeichnetsten Fran-ken bedeckten mit ihren Leichnamendas Schlachtfeld. Dieser Sieg wurdeso schnell errungen, daß das christ-liche Fußvolk über die Brücke, welcheüber den Kanal war erbaut wor-den, nicht zu rechter Zeit herankom-men konnte. Wenn die Reiterei) derChristen es vermocht hätte, längerihren Stand zu behaupten, oderderen ganzes Fußvolk an dem Kampfe