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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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166
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2. Chl.1252.

166 Geschichte der Kreuzzüge. BuchVIII. Kap. VI.

auch im Rücken angefallen werden möchten. An dieserBrücke fand bald hernach auch der Graf Perer von Bre-tagne sich ein, welcher, im Gesichte durch den Hieb einesSchwertes verwundet, von Manfurah kam und von den ver-folgenden Türken so gedrängt wurde, daß er nur mit Mühesich im Sattel hielt, indem er den Hals seines Rosses um-faßte und die Zügel am Sattelknopfe herabhingen. Gleich-wohl 'rief er, während das Blut aus seinem Munde floß,mit lauter Stimme, seine Verfolger verachtend:VeyGottes Haupte, sähet ihr jemals solche Schurken")?"Nach ihm kamen auch der Graf von Soiffvns und der Rit-ter Peter von Nonille"), gleichfalls von den Türken ver-folgt; die Türken ließen aber ab von der Verfolgung, alssie sahen, daß die Ritterschaft, welche die Brücke besetzthielt, ihre Gesichter gegen sie wendete und sich anschickte,wider sie zu rennen. Joinville aber bat den Grafen vonSoissons, mit welchem er verschwähert war, so wie denRitter von Nouille, bey der Brücke zu bleiben und an derenVertheidigung Theil zu nehme», worein sie gern willigten.Hierauf begab sich der Connetable, indem er dem SeneschallJoinville die Behauptung der Brücke angelegentlich empfahl,nach dem Lager jenseit des Kanals von Aschmum, um überdie Nothbrücke, welche während der Schlacht über diesenKanal von dem im christlichen Lager zurückgebliebenen Volkeaus dem Holze der Schiffe und Kriegsmaschinen in der Eileund mit großer Anstrengung erbaut wurde"), die Arm-brustschützen zum Beystande herbeyzuführen.

25 ) Voi x-our Iv «Iiies Oien, LV02ven ste «es ridans. loinviNc x. ZI.In rem Texte Vor pariser Ausgabeder Geschichte des Joinville vom I.1761 werden diese Worte so gestellt,als vb der Graf von Bretagne damit

seine eigenen Leute meinte; ich binaber dem Texte von Ducange gefolgt.

36 ) l?ierre äe dsonille gue 1'enoxxclle Laier (Laxer). solnviUea- a. O.

271 Ibi juxte gorraoenoxum ML-