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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Gefechte bey Mansurah.

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die königliche Schlachtordnung im Handgemenge mit den^A?'Türken; und ohne den Schuß eines Bogens oder einerArmbrust vermischten sich die Schwerter und Streitkolbender Kreuzfahrer und Türken. Dem Seneschall Joinvillebrachte in diesem Augenblicke einer seiner Knappen, welchermit dem Paniere des Seneschalls entflohen war und jetztzurückkehrte, ein Roß ^°), welches Joinville sofort bestieg,um zu dem Könige sich zu begeben. Die Ritter, welche diekönigliche Schlachtordnung bildeten, kämpften zwar mit derrühmlichsten Tapferkeit wider die Saracencn, welche an Zahlum vieles ihnen überlegen waren; Ludwig aber war unent-schlossen und schwankend in seinen Anordnungen. Als derRitter Johann von Valeri ihm den Rath gab, sich rechtsmit seiner Schlachtordnung nach dem Kanal zu wenden,damit sowohl die Serjanten, welche durch die Hitze des Tagesermattet waren, mit frischem Wasser sich erquicken möchten,als auch der Herzog von Burgund und die Kreuzfahrer,welche zur Bewachung des Lagers jenseit des Kanals zu-rückgeblieben waren, im Falle der Noch dem Könige Bey-stand leisten könnten: so gab Ludwig mit der Bewilligungder Ritter seines vertrauter» Raths ") den Befehl, daßdie Oriflamme und die übrigen Paniere den Weg rechtsnach dem Kanäle nehmen sollten. Kaum sing die königlicheSchlachtordnung an, unter dem Schalle der Trompeten undsaracenischen Hörner diese Bewegung anszuführen: so nahmder König seinen Befehl zurück, weil ihm gemeldet wurde,die Grafen von Poitiers und Flandern und mehrere andereBarone waren mit ihren Schlachtordnungen in einen ge-fährlichen Kampf wider die Türken verwickelt und würdenvon den Feinden so heftig bedrängt, daß sie der Hülfe be-

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