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Gefechte bey Mansurah.
Siverey heran und gab ihm den Rath, er möchte bey der^«/'Unmöglichkeit, einen so ungleichen Kampf lange fortzusetzen,mit seinen Rittern sich hinter die Mauern eines nahen ver-wüsteten Gebäudes zurückziehen und dort den König er-warten, welcher im Anzuge wäre. Joinville billigte diesenRath; als er aber, begleitet von dem Ritter Eberhard, zuFuße sich zurückzog, so rannte eine Rotte der Türke» mitsolcher Heftigkeit an ihm vorbey, daß er zu Boden gewor-fen, und sein Schild von seinem Halse herabgeschleudertwurde, worauf die Rosse der nachfolgenden Türken in schnel-lem Laufe über ihn hinweggingen. Nachdem die Türkensich entfernt hatten, so kam Eberhard von Siverey zu Join-ville zurück und führte ihn nach dem bezeichneten verwüste-ten Hause, wo bald auch die Ritter Hugo von Escoz, Ferrivon Loupey und Rainald von Menoncourt sich einfanden.
Die Ritter blieben jedoch nicht lange hinter jener Schutz-wehr in Sicherheit; denn die Türken griffen von allen Sei-ten sie an, drangen in das Innere des verwüsteten Hausesein und stachen und hieben mit ihren Schwertern von derHöhe ihrer Pferde herab wider die Ritter, welche zu Fußkämpften, während Joinville die Streitrosse an den Zügelnhielt, damit sie nicht entliefen. Mehrere Ritter erhielten indiesem Kampfe schwere Wunden, Hugo von Escoz wurdeLurch drey Hiebe im Gesichte, die Brüder Radulph undFerri von Loupey wurden beyde in der Schulter verwundet,dem Ritter Eberhard von Siverey wurde die Nase dergestaltabgehauen, daß dieselbe über den Lippen herabhing, undJoinville fand in dieser Noch keinen andern Rath, als denheiligen Jakobus um Hülfe anzurufen Obgleich diese
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VH. Band.