Aufenthalt der Pilger am Kanal von A'schmum. L41
hinweggespült wurden""); und nachdem diese Schwierigkeits-Arwar überwunden worden, und der Damm dem jenseitigenUfer sich näherte, so leiteten die Saracenen das Wasser desKanals in eine tiefe und breite Grube ab, welche sie beyMausurah gegraben hatten, ein großer See breitere sichplötzlich vor den Augen der Kreuzfahrer aus, und die ange-strengte Arbeit von mehreren Wochen war unnütz gewor-den "5). Die Kreuzfahrer setzten zwar dennoch das be-gonnene schwierige Werk fort, indem die Katzenthürme ihnenHinlänglichen Schutz gewahrten gegen die Steine und Pfeile,welche die Saracenen aus ihren Wurfgerüsten unausgesetztschleuderten. Als aber in einer Nacht, in welcher der Se-neschall von Joinville in einem der beyden KatzenthürmeWache, hielt, die Feinde ans einer Wurfmaschine das furcht-bare griechische Feuer gegen die Thürme der Christen zuwerfen begannen, da verzagten fast die Ritter. Unterfurchtbarem Krachen, gleich dem Donner, in der Größe unddem Umfange einer Tonne und mit einem leuchtendenSchweife von der Lange eines großen Schwertes, ähnlicheinem feurigen Drachen, und ein Licht von solchem Glanzeverbreitend, daß die Ritter alle Gegenstände um sich herwie im Lichte des Hellen Tages unterscheiden konnten, fieldie glühende Masse das erste Mal nieder auf den von denKreuzfahrern zn Stande gebrachten Damm, welcher diebeyden Thürme der Kreuzfahrer trennte "^). Als der Ritter
44) Relation mLuusorite bey Mi» et relesoit uue Zrunt josse; clout il
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46) I.L m-uiiörv äu leu Are§ois