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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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138 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. V.

^ 24 y"'jeder Kampf war mit bedeutendem Verluste verbunden.

sz. Der. Schon am WeihnachtStage griff eine türkische Schar, welchebey Scharmesah'5) über den Nil gegangen war, das christ-liche Lager im Rücken an; der Seneschall Joinville befandsich gerade mit seinen Rittern im Zelte des Ritters Petervon Avalon bey einem Mittagsmahle, als das Geschrey er-hoben wurde, daß die Türken von der Seite von Damietteim Anzuge wären und mehrere des geringen Volks ^),welche zu Fuß auf den Feldern gewesen waren, erschlagenhatten. Joinville und seine Ritter legten in größter Eileihre Rüstung an, und als sie an den Ort kamen, wo das'Gefecht begonnen hatte, so sahen sie außerhalb des Lagersihren Wirth, den Ritter Peter, welchen die Türken zu Bodengeworfen hatten, in großer Gefahr; sie retteten ihn aberaus der Gewalt der Saracenen und führten ihn und seinenBruder zurück in ihre Zelte. Auch die Templer, welche aufdas Geschrey von dem Angriffe der Türken herbey gekom-men waren, besorgten an diesem Tage die Hinterwache mitgewohnter Unerschrockenheit; gleichwohl drangen die Türkenmit großer Keckheit sogar in das an dieser Seite noch offenechristliche Lager ein und verließen dasselbe erst, nachdem siemancherley Schaden gestiftet hatten. Der König Ludwigbeeilte sich daher, das Lager an dieser Seite durch tiefeGraben zu schützen.

Als bald hernach der König Ludwig durch seine Spä-her in Erfahrung brachte, daß der Emir Fachreddin wie-derum einen Angriff auf das christliche Lager vorbereiteteund mit Ruhmredigkeit verkündigte, wie er gedächte am Tage

z?) ^ uno ville yui ose sur 1e 88) kluseurs xoures ßens. 7oin>Hurn äe Lixl (richtiger: am Arme vUIe p.von Damiette) yui » non SormoeLo.

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