Landung der Kreuzfahrer in Aegypten. 103
Rittern das Land in der Nahe einer saracenischcn Schar,welche an sechs Tausend Reiter zählte. Diese Saracenenmachten zwar Anstalten zum Angriffe; als aber die Ritterdie Füße ihrer Schilde und die Schafte ihrer Lanzen inden Sand pflanzten, dergestalt daß die Lanzenspitzen denFeinden entgegen gewandt waren"), so wagten die Sara-cenen keinen Angriff, sondern entflohen. Bald hernach lan-dete mit Tausend Rittern der treffliche Balduin von Rheims,welcher den Seneschall bitten ließ, ihn zu erwarten, undJoinville gab zur Antwort, daß es nicht anders als schick-lich wäre, in solcher Sache, als die gegenwärtige, auf einemso edlen Ritter zu warten; und für diese Gefälligkeit warihm, wie Joinville selbst bemerkt, der Ritter Balduin wäh-rend seines ganzen übrigen Lebens dankbar"). Die Pilgerbeeilten sich um so mehr, an die Küste zu gehen, als siesahen, daß die Landung nicht schwierig war, und da wederdie Galeen noch die flachen Böte wegen des niedrigen Was-sers dicht an das feste Land gelangen konnten, so sprangensie mit ihren Waffen und Rüstungen in das Meer unddurchwateten das seichte Wasser"). Hierauf kam die statt-liche Galee des Grafen von Joppe, Johann von Jbelin undBerytus, welcher sich dem Könige von Frankreich mit der
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uos larioes ou sablou el les xolules lov. 1 . 0. Joinville bemerkt, nach-
sondern setzte seine schnelle Fahrt fort und bestieg mit seinen
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dem er seine Landung beschrieben bat:„Wisset, dag zur Zeit meiner Lan-dung weder Knappen, noch Ritter,noch Knechte (varicr), welche ich ausmeinem Lande mitgebracht baue, bcymir waren, Gott aber half mir den-noch. "