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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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92 Gcsch. der Äreuzz. B. Vlil. K.II1. Anstalten zur Ädsahrr rr.

2^ sich begab und zugleich beauftragt war, im Namen desKönigs von Frankreich die dort obwaltenden Streitigkeitenauszugleichen, brachte mit den Venetianern und Genueser»einen annehmlichen Vertrag wegen der Lieferung der Schiffe,welche zur Ueberfahrt des Pilgerheers nach Aegypten erfor-dert wurden, zu Stande Ludwig aber sah durch jeneSchwierigkeiten sich geiwthigt, die Abfahrt von Cypern biszum Tage der Himmelfahrt zu verschiebe».

54 ) Als Odo dem Papste seinenBericht erstattete, wrchte er nochnichts von dem Erfolge dieser Ge-sandtschaft, deren auch Wilhelm vonNangiS und Winccnz von BeauvaiSerwähnen. OniN errtem keaerinrncscio. Üäouis Lz-, z>. 6S8. Dichdiese Gesandtschaft ihre» Zweck er-

reichte, erstellt auS den ErzählungenLei! Wilhelm von NangiS und VIn-cenz von BeauvaiS: ü.nno DominitVlOLXQIX, rirrm lex Dnstovierreessec irr 6z ziro, venerttirt ktticiraa ^saeneioiiem Domini uaveivaeastrre oonliuLt-t.